Donnerstag, 2. Oktober 2008

Wasser und Berge

Hallo allerseits,

ist schon wieder lange her, dass ich hier was gepostet habe. Naja die letzen Wochen und Tage habe ich einige erlebt, sodass es sich wieder lohnt was zu schreiben ;-).
Hier in Neuseeland ist momentan der Frühling komplett angekommen. Sonnen- und Regentage wechseln sich hier momentan ab.

Letzten Freitag waren wir Raften. Im nahe gelegenen Rotorua, ca. 1 Stude entfernt, gibt es den Kaituna River, der sich wunderbar zum Rafting eignet. Morgens war alles noch ganz normal. Um 9 Uhr aufstehen, frühstücken und anschließend ab 10 Uhr cleanen im Hostel. Bei der sog. "smoko"(eine 30 minütige Pause) haben wir dann überlegt, was wir machen können. Nach kurzer Überlegung war klar, dass wir raften gehen. Nach dem cleanen also schnell was gegessen und dann nach Rotorua gefahren. Dort angekommen kurz gewartet und dann gings los. Erstmal bekahmen wir Neoprenanzüge, Rettungswesten und Helm und dann gings zu den Instruktionen. nach einer kurzen Einweisung wie man sich zu verhalten hat gings dann los. Sechs unerfahrene Cleaner und ein Instruktor im Heck des Bootes. Der Instruktor war recht lässig gestrickt, hatte Spaß an der Sache und steuerte das Boot anfangs scheinbar komplett alleine, da sämtliche Anweisungen wegen der Umgebungsgeräusche untergingen und z.T. wegen Unkenntnis falsch umgesetzt wurden.
Die raftingstrecke war jedenfalls der Hammer und beinhaltete de höchsten kommerziell raftbaren Wasserfall. Einfach ein Hammer Erlebnis, dass man mal gemacht haben muss, wenn man hier in Neuseeland ist!

Paar Tage später bin ich ich einen Kajakshop gegangen, in dem ich schon am ersten Tag in Taupo nach einem Kajak gefragt hatte. Diesmal jedoch mit der Ansicht ein Kajak zu kaufen. Das Kajak was ich schon damals gesehen hatte war immernoch dar und schwups war es gekauft und auf meinem ebenfalls neu erworbenen Dachgepäckträger festgeschnürt. Nun besitze ich ein eigenes Kajak.


Gestern sind wir mal zu den nahe gelegenen Bergen gefaren und haben uns dort ein wenig umgeschaut, Fotos gemacht und Landschaft bestaunt. Einfach eine unbeschreiblich schöne Natur. Ich kann es kaum erwarten auf die Südinsel zu wechseln und dort noch mehr Berge zu bawundern und auf meinen digitalen Fotosensor zu bannen.

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