Freitag, 29. August 2008

Travelling to Taupo!

Am Montag den 18. bin ich endlich aus Kerikeri aufgebrochen. Ich wollte weiterreisen und mal was von Neuseeland sehen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Von Kerikeri aus hab ich mich hinters Steuer meines kleinen, roten Vans geklemmt und bin Richtung Süden losgefahren. Das Ziel für diesen Tag war Mt.Manganui. Nach einen ganzen Tag auf den Strassen Neuseeland habe ich abends im Hostel eingecheckt. Ich bin insgesamt drei Tage in Mt.Manganui geblieben und habe einige Aktivitäten gemacht. Ich bin ein Motorflugzeug geflogen, habe in einem Jetsimulator mein Können unter Beweis gestellt, habe den Mount bewandert und die Strände genossen.

Nach den drei Tagen bin ich weiter gezogen nach Whakatane in der Bay of Plenty. Hier habe ich zwei Tage in einem Hostel verbracht und habe eine Tour zur „White Island“ gemacht. Das ist der enzige aktive Seevulkan in Neuseeland und die Tour war echt gigantisch!
Danach bin ich zur Ostküste nach Gisborne gefahren, habe eine Nacht dort verbracht. Weil mir Gisborne allerdings nicht so gefalen hat, bin ich am Sonntag dann aufgebrochen und bin zuerst hoch zum „East Cape“ gefahren und dann in einem Rutsch runter nach Taupo. Nach diesem langen Ritt habe ich hier im Hostel in Taupo eingecheckt, wo ich nun schon seit ca. einer Woche lebe.
Ich habe in der letzten Woche nach einem Job hier gesucht, doch leider gibt es hier in Taupo nahezu nichts. Ich möchte allerdings nicht weg, da mir die Stadt hier sehr gefällt mit dem See und den Bergen im Hintergrund. Ich werde hier hoffentlich doch noch was finden und länger bleiben.





Sonntag, 17. August 2008

Goodbye Kerikeri!

Diesen Montag ist es endlich soweit. Ich verlasse Kerikeri und mache mich langsam auf den Weg in den Süden. Meine nächste Sation ist Mt. Manganui in der „Bay of Plenty“.
Nach ca. 8 Wochen in Kerikeri habe ich erstmal genug vom Norden Neuseelands. Ich habe hier meine ersten Jobs gehabt, viele neue Menschen kennen gelernt und viel Spaß gehabt. Ich habe Mandarinenbäume geprunt und Kiwiäste zurechtgebunden. Ich habe die Nordspitze Neuseelands gesehen, konnte einen Rest des noch verbliebenen Regenwaldes von Neuseeland bewundern und habe zahlreiche wunderschöne Strände besucht. Ich habe mich in schwefelhaltigen „Hot-Pools“ entspannt, bin riesige Sanddünen auf einen Sandboard hinabgesurft, habe in der „Bay of Islands gefischt“, habe viele Eindrücke gesammelt und zahlreiche Erfahrungen gemacht.
Ich habe ein wenig Geld sparen können um noch mehr Aktivitäten machen zu können.
Morgen ist es soweit und ich werde gegen Abend in einem neuen Hostel einchecken, neue Menschen treffen und hoffentlich auch einen Reisegefährten finden, denn das spart ernorm Kosten und es macht zudem noch viel mehr Spaß zu zweit zu reisen! Auch möchte ich mir ein eigenes Kajak kaufen. Ich bin gespannt was auf mich zukommt und was mich erwartet...

Donnerstag, 7. August 2008

Fishing in der Bay of Islands

Zusammen mit drei Freunden, mit denen ich auch das Mandarinenpruning bestritten habe, bin ich am Montag zum fischen in die Bay of Islands gefahren. Mit einem kleinen Boot und mit Angelruten ausgestattet ging es von Pahia aus hinaus in die Bay of Islands. Der Trip dauerte rund 4 Stunden und kostete uns je 100$. Es hat sich allerdings wirklich gelohnt. Dank der Erfahrung des Skippers und der Erfindung des Echolots konnten wir einige Fische an Land, oder eher an Bord des Schiffes ziehen. Unzählige weitere, Fische hatten wir zwar am Haken, mussten wir allerdings wegen der gesetzlichen Bestimmungen und der leider zu geringen Größe der Fische wieder zurück ins kühle Nass abtauchen lassen.

Das Fischen in der Bay of Islands war eine Abschlussaktion nach vollendetem Mandarinenpruning. Nach knapp 6 Wochen ist das Mandarinenpruning endlich vorbei, was bedeutet, dass die Prunergemeinschaft sich hiermit auflöst. Es war trotz der Strapazen am Anfang eine sehr spaßige Zeit! Mittlerweile sind meine Pruningkollegen alle abgereist, nur ich bin noch hier in Kerikeri. Ich bin zu der Fraktion der Kiwipruner gewechselt um noch ein paar Dollar mehr zu sparen. Bis nächsten Freitag verbringe ich die Werktage noch damit Kiwiäste runter zubinden, danach verlasse auch ich endlich den Norden Neuseelands!