Freitag, 27. Juni 2008

Pruning

Seit Mittwoch habe ich hier in Kerikeri einen Job. Das ganze war wirklich sehr einfach. Das Hostel in dem ich zur Zeit wohne hat ein paar Verbindungen zu Farmen und Plantagenbetreibern. Ein Kontaktmann kam dann hier vorbei und hat gefragt, wer an „Pruning“ interessiert ist. Ich und noch 5 weitere Leute aus dem Hostel haben sich gemeldet. Eigentlich sollte es ja Dienstag schon losgehen, aber wie das halt hier so wurde das ganze kurzerhand wegen einem Regenschauer auf Mittwoch verlegt.

Die Obstplantage auf der das ganze stattfindet ist ca. 10 Kilometer entfernt. Wir fahren morgens mit zwei Autos hier vom Hostel los und treffen bei der Obstplantage auf weitere Saisonarbeiter aus anderen Hostels. Dann wird bis 4.30 Uhr gearbeitet. Wenn es zu stark regnet wird die Arbeit allerdings frühzeitig abgebrochen.

Pruning ist nichts anderes, als das Zurückschneiden der Obstbäume (Mandarinen- und Kiwibäume) nach der Ernte. Die Bäume sind meist sehr buschig und dicht gewachsen und müssen dann ausgedünnt werden, so dass überall Licht reinkommt. Der Job ist eigentlich ganz in Ordnung.
Zu der Bezahlung weiß ich noch nichts genaues. Ich weiß nur, dass wir ab Montag pro beschnittenem Baum bezahlt werden. Je mehr man schafft, desto mehr verdient man...

Ich werde wohl mindestens für die nächsten vier Wochen hier in Kerikeri bleiben und hier arbeiten.

Donnerstag, 19. Juni 2008

On the road to Kerikeri

Nach der Übernachtung auf dem Rasthof bin ich dann Mittwoch morgen noch bei Dunkelheit wieder losgefahren. Mein Tagesziel hieß Kerikeri in der Bay of Islands. Ein Etappenziel war die Stadt Whangarei, wo ich Proviant und ein wenig Bettzeug einkaufen wollte.
Ich bin die ganze Zeit nur auf dem Highway Nummer 1 immer nach Norden gefahren. Diese Landstrasse schlängelt sich durch Wälder, über Wiesen und je weiter man nach Norden kommt, desto weniger Autos sind unterwegs. Kaum nimmt man eine kleinere Seitenstrasse, sieht man ausser ein paar vereinzelten Häusern und Farmen nichts mehr ausser Wiesen, Bushland und Wäldern.

Gerade als es einigermaßen Hell wurde, habe ich einen kleinen Rastplatz am Strassenrand gefunden, wo ich gefrühstückt habe. Direkt neben dem Parkplatz fing ein dichter Wald an. Aus dem Wald kamen scheinbar wild lebende Hühner rausgelaufen und auch aus dem Wald krähte es die ganze Zeit.
Ich bin dann immer weiter auf der Strasse gefahren, bis ich irgendwann Whangarei erreicht habe. Diese Stadt ist weitaus kleiner als Auckland, trotzdem reichte der Verkehr und die Anzahl der Strassen aus um mich wieder paar mal im Kreis fahren zu lassen. Allerdings habe ich diesmal kein Hupkonzert mehr geerntet, was auch schon was wert ist.

Hier habe ich Reiseproviant gekauft, eine Schlafunterlage, Kopfkissen und einen Schlafsack. Ich habe hier das günstigste genommen was ich finden konnte.
Wieder draussen aus der Stadt ging es weiter nach Norden immer Kerikeri als Ziel vor Augen. Am Nachmittag habe ich dann endlich Kerikeri erreicht. Der erste Eindruck von Kerikeri war sehr gut. Es gibt eine Hauptstrasse, an der sich auch die meisten Geschäfte befinden. Man findet hier eigentlich alles was man braucht. Auch ist Kerikeri für die hohe Anzahl an Farmen in und um Kerikeri bekannt. Zwar ist die Erntezeit gerade vorbei, aber irgendwann in der nächsten Woche soll angeblich das so genannte „pruning“ starten. Das heißt die Bäume und Sträucher werden zurück geschnitten. Ich habe jetzt in einen relativ großen Hostel eingecheckt und hoffe dann irgendwie die nächste Woche einen Job zu bekommen.


Bilder und weitere Informationen folgen die nächsten Tage.





Mittwoch, 18. Juni 2008

Abschied mit Hindernissen!

Am Dienstag sollte es dann endlich soweit sein. Der Mechaniker meinte, dass das Auto sicherlich bis um 10 Uhr morgens fertig sei. Insgeheim dachte ich mir allerdings schon, dass ich die Zeitangaben der Kiwis nicht so ernst nehmen sollte. Mit dieser Annahme behielt ich leider auch Recht.

Ich checkte aus meinem Hostel aus und ging zur Werkstatt, wo die Reparaturen allerdings noch in vollem Gange waren. Es hieß ich solle mal in drei Stunden wiederkommen. Ich nutze diese Zeit um noch in einem Supermarkt einzukaufen und dem Treiben auf dem Containerhafen von Auckland zuzusehen.

Als ich dann nach drei Stunden wieder zurück zur Werkstatt ging, waren die Reparaturen immer noch nicht fertig. Ich musste nochmal warten und lernte während dessen einen anderen Backpacker aus Deutschland kennen. Von ihm bekam ich einige Tipps und er verkaufte mir auch einen Adapter, mit dem ich Elektrogeräte auch im Auto laden kann.

Eigentlich hatte ich ja vor Auckland am Vormittag bei Tageslicht zu verlassen, schlussendlich kam ich allerdings erst so um ca. 5 Uhr Abends bei einsetzender Dämmerung los. Mein Plan war dann kurz zur nächsten Tankstelle zu fahren, denn der Tank war KOMPLETT leer. Anschliessend wollte ich dann sofort auf dem nächsten Highway möglichst weit nach Norden zu fahren. Aber es kam alles nochmals anders...


Es muss hier auch erwähnt werden, dass ich zuvor noch nie mit dem Auto gefahren bin und auch eine Einweisung in die Eigenarten des Autos habe ich nicht bekommen! Das Auto hat eine manuelle Schaltung, die allerdings links an der Lenksäule angebracht ist (ähnlich wie ein überdimensionierter Blinkgeber). Dazu herrscht hier ja natürlich Linksverkehr. Zusätzlich dazu haben die Neuseeländer noch eine eigenartige aber einleuchtende Vorfahrtsregel. Diese Regel besagt, dass an einer Kreuzung ein entgegenkommendes Fahrzeug das nach rechts abbiegen will Vorfahrt hat, wenn ich an der Kreuzung nach links will. Das leuchtet ein, man hat aber am Anfang so seine Schwierigkeiten damit.


Ich habe schließlich den Automarktbesitzer gefragt, ob er mir das Auto noch aus der wirklich sehr, sehr engen Einfahrt rausfahren kann. Natürlich hat er mir dabei geholfen, doch anstatt das Auto vor dem Gebäude zu parken, steigt er einfach mitten auf der Strasse aus. Bei laufendem Motor werde ich also ins kalte Wasser geschmissen und muss losfahren.

Ähnliche Situationen hat man hier jeden Tag. Doch dadurch lernt man auch unglaublich schnell dazu und kommt mit den Leuten in Kontakt! Man wird hier am Anfang wohl mindestens einmal täglich ins kalte Wasser geschmissen!


Nach einer kleineren Irrfahrt erreichte ich schließlich die ersehnte Tankstelle. Doch als ich tanken wollte trat schon das nächste Problem auf. Ich bekam den Tankdeckel nicht auf. Obwohl ich mir dachte, dass es da einen versteckten Hebel geben muss, habe ich diesen nicht gefunden. Nach ca. 30 Minuten habe ich dann aufgegeben und bin zurück zur Werkstatt gegangen (Die Tankstelle war zum Glück nur 5 Minuten von der Werkstatt entfernt). Auch hatte ich Glück, dass ich den Besitzer noch getroffen habe, denn dieser hatte schon seit einigen Minuten Feierabend. Kurzerhand ist er dann mitgekommen und hat mir den wirklich sehr versteckten Hebel zum öffnen der Tankklappe gezeigt.

Nach dem Volltanken fing das Problem allerdings erst richtig an. Ich wusste, dass ich Highway Nummer 1 nach Norden brauchte. Das Problem ist nur, dass ich Auckland nicht kenne, die vorher zurecht gelegte Route schon lange wieder vergessen hatte, Grade in dieser Zeit noch die Rush-Hour dazu kam und ich ausserdem noch mit neuen Verkehrsregeln und Linksverkehr zu kämpfen hatte. Einen Beifahrer zum checken der Strassensnamen hatte ich ja auch nicht und so sah das ganze so aus, dass ich mehr oder weniger ziellos die Strassen hin und her und im Kreis gefahren bin. Ich weiß auch nicht mehr wie, aber nach einer schier endlos scheinenden Zeit, zahlreichen – sicherlich berechtigten – Hupattacken und einem fast verursachten Unfall ;-) sah ich schließlich das so ersehnte Highway Schild vor mir. Sobald ich auf dem Highway war, ging das ganze auch schon wieder einfacher. Einfach immer geradeaus...

In Auckland ist der Highway bis zu 5 Spuren breit, wobei die Spuren allerdings deutlich schmaler sind als in Deutschland. Doch sobald man ein paar Kilometer fährt beginnt sich der Highway deutlich zu verkleinern. Schon an der Stadtgrenze sind es dann nur noch 2 Spuren, welche dann auch relativ schnell in eine Spur zusammen laufen. Der sogenannte Highway ist dann nichts weiter als eine Landstrasse in relativ schlechtem Zustand.


Da es mittlerweile ja schon dunkel war, habe ich bei der ersten Raststation angehalten und dort in meinem Auto geschlafen. Das ist der Vorteil von dem Van. Blöde nur, dass ich keine guten Bettsachen dabei hatte, Die Matratze, die schon im Auto lag. War übelst modrig und auch der Rest des Bettzeugs stank extrem! Naja da muss man wohl durch ;-)...

Montag, 16. Juni 2008

Gefangen in Auckland!

Schon seit der Ankunft in Auckland am Mittwoch weiß ich, das ich aus Auckland raus möchte. Auckland ist die größte Stadt in Neuseeland und gefällt mir persönlich nicht. Ich bin einfach nicht der Großstadt-Typ! Ein sehr wichtiger Grund warum es unbedingt Neuseeland sein musste, war ja gerade die einmalige Flora und Fauna Neuseelands. Auckland bietet sicherlich andere Reize, aber mich zieht es in die Wildnis!

Auch wenn ich mir Anfangs noch nicht ganz sicher war, führt kein Weg drum rum. Ich muss ein Auto kaufen um Neuseeland ausreichend bereisen zu können.

Es gibt in Neuseeland gerade einmal zwei Bahnstrecken, die die großen Städte miteinander verbinden. Dann wären da noch die zahlreichen Busse, die quer über das Land fahren. Man kann mit flexibel gestalteten Tickets quer durch Neuseeland reisen, allerdings wird das auf die Dauer sehr teuer und durch die festen Routen kann man das Land nicht erkunden, wie es einem gerade passt. Das Fliegen ist in Neuseeland sehr günstig. Ein anderer Backpacker hat das hier mal anschaulich dargestellt. Der Flug von Wellington nach Auckland kostete ihn ca.160 NZ$, das Taxi vom Flughafen Auckland zum Zentrum der Stadt ca.30 NZ$. Fliegen ist also sehr günstig, jedoch kein Option, wenn man wie ich ganz Neuseeland bereisen möchte.

Es bleibt also nur noch das gute alte Auto als beste Reisemöglichkeit übrig! Eigentlich sah mein Plan ja so aus, dass ich mir erst das Geld für das Auto verdienen wollte, aber da ich ja so dringend aus Auckland raus muss, geht das nicht. Ich kaufe mir also erst das Auto und werde dann im Anschluss schauen, ob ich das Geld wieder rein bekomme. Genau betrachtet geht das Geld ja sowieso nicht wirklich verloren – hoffe ich mal! Ich werde das Auto ja vor der Abreise wieder verkaufen, und dann kommt das Geld spätestens wieder zurück - theoretisch. Dazu kommt noch, dass momentan im Winter vergleichsweise wenige Backpacker unterwegs sind. Viele reisen ab, was zu einem Überangebot führt und die Preise purzeln lässt. Schließlich will ja jeder sein Auto verkaufen. Da ist ein halbierter Preis immer noch besser, als ohne Erlös wieder abzureisen.

Am Samstag bin ich mal zu dem „Backpacker Car Market“ hier in Auckland gegangen um nach einem Auto zu suchen. Im Endeffekt viel die Auswahl auf einen roten Van von Mitsubishi. Das Gerät sollte 1850 NZ$ kosten, was wirklich nicht so viel ist. Allerdings kommen da nochmal einige Kosten dazu. Hier in Neuseeland läuft das mit dem Auto kaufen etwas anders als in Deutschland. Jedes Auto wird vor der Zulassung von einem Mechaniker durchgecheckt. Wenn alle Mängel im Rahmen bleiben, bekommt man die W.O.F. (Warrant of Fitness). Mit dieser Bestätigung, kann man dann zum Postoffice gehen und das Auto für einen bestimmten Zeitraum anmelden. Ist eigentlich eine unkomplizierte Sache.

Um zu wissen was auf mich zu kommt, habe ich das Auto erstmal im Vorfeld anschauen lassen. Bei diesem „Pre-Check“ wurden auch prompt einige Mängel festgestellt, was bei diesen Autos allerdings scheinbar mehr als normal ist! Die wichtigsten Punkte waren die Bremsen vorne und der Keilriemen, welcher komplett verölt war. Dazu kamen noch einige anderen Sachen... Alle diese Mängel müssen behoben werden, sonst kann das Auto nicht zugelassen werden. Die gesamten Reparaturen sollen so ca. 800 NZ$ kosten. Mit dieser Info in der Hand habe ich dann nochmal mit dem Verkäufer gesprochen. Dieser hat sich dann dazu bereit erklärt die Reparaturen zu übernehmen, wenn ich 200$ mehr bezahle. Offizieller Preis für das Auto ist nun also 2050$. Dabei bleibt es allerdings nicht! Es kommen noch sämtliche Gebühren für die WOF, Registration, Versicherung, Service, usw. dazu. Ich reche momentan damit, dass ich im Endeffekt ca. 3000$ für das Auto ausgeben werde. Auch werde ich noch ein bisschen Campingzeugs kaufen, damit ich mir auch mal für ein paar Nächte die Übernachtung im Hostel sparen kann – das spart Geld!

Für den Anfang ist das jetzt schon einiges an Investition, aber ich denke mal, dass es sich im Endeffekt rechnen wird. Ausserdem ist das wirklich die einzige Art Neuseeland total frei und unverbindlich nach Lust und Lauen zu bereisen!

Eigentlich wollte ich ja schon Samstag direkt aus Auckland raus, aber durch die Reparaturen bin ich immer noch hier in Auckland gefangen und kann nicht weg. Voraussichtlich morgen früh wird es dann allerdings soweit sein und ich werde endlich abreisen!


Hier nochmal paar Fotos aus dem winterlichen Auckland:





Sonntag, 15. Juni 2008

Auckland

So, da ich momentan die Zeit und auch einen Internetzugang gefunden habe, möchte ich nun nochmal genauer meine ersten Tage in Neuseeland beschreiben.

Noch während meine Reise habe ich meine drei Reisepartner (Ann-Kristin, Marc und Daniel) kennen gelernt. Zusammen sind wir in Neuseeland angekommen und haben auch die Einreisekontrolle gemeistert. Bei der Einreise nach Neuseeland war ich erstaunt. Man muss zwar einen umfassenden Fragebogen ausfüllen und jegliche Nahrungsmittel noch ausserhalb des Landes entsorgen, trotzdem wirkt die Kontrolle lange nicht so formell und streng wie etwa der Check am Frankfurter Flughafen in Deutschland. Da liegt wahrscheinlich auch einfach an der lockeren Art der Neuseeländer. Auch das Visum ging total unkompliziert. Ich musste nichtmal meine ausgedruckten Bestätigungspapiere oder Kontoauszüge vorlegen. Der Officer hat nur in seinem PC nachgeschaut, mich gefragt, warum mein Rucksackinhalt den Wert von 700$ übersteigt (Notebook) und schon hat er mir das Visum eingetragen. Weiter ging es durch einen Scan des Reisegepäcks und schon waren wir in Neuseeland.


Mittwoch:

Das erste Ziel war dann erstmal unser Hostel. Nach dem einchecken haben wir uns nochmal ein wenig in der Stadt umgechaut und ruck-zuck war es auch schon Abend.


Donnersttag:

Am Donnersttag haben wir uns dann schließlich den ganzen Formalitäten zugewendet. Wir wussten, dass wir eine Steuernummer, ein Bankkonto und, falls noch nicht vorhanden, auch eine Handynummer brauchten um auf Jobsuche gehen zu können. Wir haben daher einen Mitarbeiter aus unseren Hostel gefragt wo wir dies alles beantragen könnten und bekamen auch detaillierte Infos. Wir habe daher die Steuernummer sowie das Bankkonto in den entsprechenden Büros beantragt. Die Beantragung der Steuernummer dauert ca. 10 Tage, man kann trotzdem auch schon ohne Steuernummer auf Jobsuche gehen.


Freitag:

Am Freitag haben wir uns mal auf die Suche nach dem sog. IEP Büro gemacht. Das IEP Büro ist die Partnerorganisation von Travel&Work, unserer Organisation. Dieses Büro ist ein Ansprechpartner während des Aufenthaltes und kümmert sich normalerweise auch um die Beantragung er Steuernummer und des Kontos. Auch findet hier für alle Neuankömmlinge eine Infoveranstaltung statt und man bekommt einige praktische Karten (Handy, Hostelermässigung, usw...).

Das ist zwar alles schön und gut, allerdings hat uns leider auch nach mehrfacher Nachfrage niemand im Hostel darauf hingewiesen wo dieses IEP zu finden ist. Dabei ist es nur einige Meter vom Hostel entfernt! Als wir das Büro dann gefunden hatten und nachfragten schien man sehr verwundert. Wir bekamen dann noch einige Unterlagen , Tipps und einen Kurzen Crashkurs in Sachen Jobsuche. Die Beantragung von Steuernummer und Konto hatten wir ja bereits erledigt.

Das Ende vom Lied ist jedenfalls, dass wir alle sehr enttäuscht von der Organisation Travel&Works waren. Im Endeffekt haben wir nun alle wichtigen Dinge selber geregelt (Visum, Steuernummer, Konto,...). Auch habe ich nicht alle Unterlagen bekommen, wie mir nun im Nachhinein aufgefallen ist. Das einzig Gute an der Organisation ist, dass bereits zwei Nächte im Hostel gebucht sind. Doch das ist eine Sache, die locker per Internet noch von Deutschland aus erledigt werden kann. Wenn ich eine solche Reise nun nochmal planen müsste, würde ich das nicht mehr über eine Organisation machen. Wie man nun auch hier in Neuseeland sieht, reisen haben die meisten Backpacker ihre Reise ohne Organisation geplant.


Am Freitag Abend und Samstag trennten sich dann die Wege unserer Gruppe so langsam. Ich und Daniel wechselten das Hostel. Heute fuhr dann schließlich auch Daniel ab. Nur ich bin nun von unserer Gruppe noch hier and warte darauf, dass es endlich weitergeht!


Hier nun noch einige Eindrücke von der Reise und Auckland:








Mittwoch, 11. Juni 2008

Ankunft!

Nach langer Reise bin ich heute endlich in Neuseeland angekommen. Die Reise war im Endeffekt wirklich recht anstrengend, aber dennoch gut. Aber mal von vorne...
Am Montag bin ich um 15.00 Uhr er Zug gestartet, welcehr mich erstmal bis nach Frankfurt brachte. In Frankfurt angekommen stand erstmal warten und Einchecken auf dem Plan. Dann schließlich um 23.55 Uhr ging es los. Und zwar ging es nicht wie zuerst von mir erwartet nach Seoul, sondern es ging per Boeing 747-400 nach Singapour. Nach ca. 11 Stunden dort angekommen hieß es kurz aus dem Flugzeug raus, ca, 1 1/2 Stunden Aufenthalt und wieder rein in die gute Maschine. Jetzt hieß das Ziel Sydney. Nach weiteren 6.5 Stunden landete die Maschine in Australien. Dort wurde dann das Flugzeug gewechselt und per Boeing 707 ging es nochmal ca. 4 Stunden weiter nach Auckland. Vn dort dann per Shuttle zum Hostel....

Puh, alles recht anstrengend, aber ich bin da. Ich kann jetzt hier nicht so ausfürhlich berichten, weil der Internetzugang recht eingeschränkt ist... Demnächst mehr Infos!

Montag, 9. Juni 2008

Endlich gehts los!

So heute ist also der große Tag. Heute um 15.01Uhr fährt mein Zug nach Frankfurt ab. In letzter Minute ist alles fertig gepackt und verstaut, so dass es los gehen kann. Alles eine Frage der guten Koordination und Planung. ;-)
Ich freu mich auf den Flug und das nächste mal wenn ich hier poste, poste ich aus Neuseeland!
Also verfolgt diesen Blgo aufmerksam, es wird bestimmt spannend!
Zur eingewöhnung hier schonmal en paar Videos:

Video 1
Video 2